“This young woman doesn‘t need to worry about her career, she is amazing and I am sure we will be hearing more from her in the future.“

Quincy Jones about LAURA

ALBUM QUIET LAND: OUT NOW !

“This young woman doesn‘t need to worry about her career, she is amazing and I am sure we will be hearing more from her in the future.“

Quincy Jones about LAURA

ALBUM QUIET LAND: OUT NOW !

Wer als Jazzkritiker hunderte von Sängerinnen gehört und gesehen hat, ist etwas abgebrüht und nicht mehr so leicht zu beeindrucken. Doch von LAURA kann man nur auf Anhieb begeistert sein. So jung sie noch ist, so reif, weitgereist und charismatisch ist und klingt sie doch schon. Schlägt den Bogen vom heimischen Schwabenland bis nach Paris, New York oder Los Angeles, von strahlenden Songwriter-Balladen bis zu taffem Vokalese-Jazz, von souligem Blues bis zu streichergesättigtem Hollywood-Sound. Und sie hat bereits die einzigartige Kraft des Jazz verinnerlicht, die im Zusammenwirken von individuellem Ausdruck und gemeinsamer Kreativität liegt.
Oliver Hochkeppel (Süddeutsche Zeitung)

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26. Mai

20:30 Uhr

Live Stream Konzert
JAZZ-iG Göppingen

20. August

20 Uhr

Im Stiftshof
Weinstadt-Beutelsbach, Stiftstraße 32

10. September

20 Uhr

Gitarrenfestival Hersbruck
Badstraße Hersbruck

2. Oktober

20 Uhr

Jazz & More Festival
Kulturhaus Caserne, Fallenbrunnen 17 Friedrichshafen

7.  November

18 Uhr

Stream Konzert
Live at Mocher’s Studio

About

Dem Urteil eines Mannes, der nicht nur die Geschichte des Jazz auf wie hinter der Bühne mitgeprägt, sondern als Produzent auch Michael Jackson zum „King of Pop“ gemacht hat, sollte man vertrauen: „Diese junge Frau braucht sich um ihre Karriere nicht zu sorgen. Sie ist hervorragend, und ihr alle werdet in Zukunft noch von ihr hören“ – sagt Quincy Jones über Laura. Was 2017, als sich die beiden bei den Stuttgarter Jazz Open kennenlernten, noch eine Prophezeihung für die damals 21-jährige Sängerin Laura Kipp war, bestätigt sich jetzt. Mit ihrem Debütalbum „Quiet Land“ unter dem Signum LAURA legt sie mit einer Kombination von Attributen ein Debut-Album vor, wie es selbst in diesen Zeiten, da viele exzellente junge Jazzer die verschiedensten Musikgenres und -stile umarmen, rar ist: Jugendliche Frische trifft auf erstaunliche Reife, Charisma auf Understatement, die Freiheit und Intellektualität des Jazz auf die unmittelbar emotionale Kraft von Pop, Soul und Chanson. Gegensätze, die sich hier wirklich anziehen und nicht nur Spannung erzeugen, sondern zu einem famosen Ganzen verschmelzen.

Wer als Jazzkritiker hunderte von Sängerinnen gehört und gesehen hat, ist etwas abgebrüht und nicht mehr so leicht zu beeindrucken. Doch von Laura Kipp kann man nur auf Anhieb begeistert sein. So jung sie noch ist, so reif, weitgereist und charismatisch ist und klingt sie doch schon. Schlägt den Bogen vom heimischen Schwabenland bis nach Paris, New York oder Los Angeles, von strahlenden Songwriter-Balladen bis zu taffem Vokalese-Jazz, von souligem Blues bis zu streichergesättigtem Hollywood-Sound. Und sie hat bereits die einzigartige Kraft des Jazz verinnerlicht, die im Zusammenwirken von individuellem Ausdruck und gemeinsamer Kreativität liegt. So vertraut sie auf die Exzellenz ihrer Stimme und ihres Songwriting ebenso wie den Qualitäten ihrer Band, den Arrangements ihres Mentors und Bassisten Jens Loh sowie der Expertise eines Cornelius Claudio Kreusch als Produzenten und Multiplikator. Das Ergebnis ist unwiderstehlich und im deutschen Jazz immer noch rar: Souveräner Jazz jenseits des zwanghaften Experimentieren-Müssens, im besten Sinne „oldfashioned“ und modern zugleich. Purer Musik-Genuss für alle, die es „sophisticated“ lieben.

 

Wie alle großen Sängerinnen geht es bei LAURA nicht nur um Stimme und Technik, sondern vor allem, um die Kunst, Geschichten zu erzählen. Und so lässt sie auf „Quiet Land“ die Emotionen, Erlebnisse und Begegnungen ihrer bisherigen Karriere Revue passieren, die von den Anfängen in der Stuttgarter Jazzszene (mit dem perfekten Mix von Anne Czichowsky und Fola Dada als Lehrerinnen) über die Berufung in das BundesJazzorchester (BuJazzo) bis zu ihrem Studium in Paris. Das „stille Land“ steht zunächst für die Wurzeln der Heimat, für die solide, bodenständige Basis, die jeder braucht. LAURA’s Hommage an ihre Herkunft vom schwäbischen Land umfasst dann aber auch die Inspiration, den Zauber der Großstadt, es geht um eine Reise auf der Suche nach dem eigenen Weg, um das Überwinden aller möglichen Hindernisse. Alles festgehalten in ihren poetischen, eigenen Texten.

Zu den wichtigsten Talenten gehört auch, die richtigen Partner zu finden. So ist „Quiet Land“ wie das Projekt insgesamt nicht zuletzt das Ergebnis der perfekten Zusammenarbeit von LAURA mit dem Bassisten und Komponisten Jens Loh, einem der besten und vielseitigsten deutschen Vertreter seines Fachs, der unter anderem mit Nils Peter Molvaer, Max Mutzke oder Nils Landgren arbeitete. Was bereits beim Kennenlernen der 25-Jährigen und des 50-Jährigen beginnt. Eher zufällig wurden beide 2017 für einen Club-Auftritt mit einem Chet Baker-Programm zusammengespannt. LAURA hatte Loh bereits mit seiner Band Hippie gesehen und bewundert: „Seine wundervolle Ballade ‚I’ll be around‘ hat mich so berührt, dass ich gleich einen Text darauf geschrieben hatte. Als wir dann für den Gig zusammenkamen, traute ich mich fast nicht, zu fragen, ob ich den verwenden dürfte.“

Ohne es zu wissen, lief Laura damit offene Türen ein. „Mit Hippie spielte ich Funk-Soul-Jazz im Stile von Eddie Harris“, erzählt Loh. „Aber die Stücke, die ich dafür schreib, wurden immer öfter Songs, von denen ich mir wünschte, dass sie jemand betexten und singen würde. Ich habe das aber nie richtig verfolgt. Umso glücklicher war ich, als LAURA mir vor unserem ersten Auftritt sagte: ‚Jens, es gibt da ein Stück von dir, würde es dir etwas ausmachen, wenn ich dazu einen Text schreiben würde.‘ Darauf hatte ich ja nur gewartet. Und als ich es dann hörte, war ich total begeistert. Das war exakt der Sound, den ich im Kopf hatte. Weil Laura richtig Jazz singen kann, aber auch so etwas Folkiges wie Rickie Lee Jones in der Stimme hat.“

So haben sich zwei gefunden, die sich perfekt ergänzen. Wofür Loh sich als Komposition ausdenkt, LAURA als Text formuliert, kleidet Loh musikalisch passend ein. Auf „Quiet Land“ ergibt das eine denkbar bunte Kollektion: Vom klassischen Swing mit Saxofon als zweiter Stimme bei „On my Way Home“ und feinem Chanson-Jazz („Jardin Du Luxembourg“ im Stil des von Laura sehr verehrten Michel Legrand und „Même si tu dors“ eher im Nouvelle- Chanson-Modus) bis zu amtlichem Bebop mit Scat-Gesang und Vokalisen („Mr. P´s Blues.“). Und von rasantem Pop („Sassy“) und schwarzem Soulpop („Little Stevie“) über psychedelischen Gitarrenfunk („Speed of Schall“) und der geheimnisvoll-dramatischen Hymne „S´goed, niet goed“ bis zur melismatischen Ballade „All we ever tried“ und dem Titelstück, einem echten „Torch Song“ voller Leidenschaft. Alles freilich geformt vom unverwechselbaren Klang und Ausdruck von LAURA’s Stimme. „Wir haben uns über die Musik kennengelernt, wie ich das noch nie mit einem Menschen erlebt habe,“ sagt LAURA über Jens Loh. „Unser ästhetisches Verständnis passt einfach perfekt zusammen,“ gibt Loh das Kompliment zurück.

Die letzten Bausteine für den rundum überzeugenden Gesamteindruck lieferten Band, Gäste und Produzent. Für die richtigen Töne an Klavier, Keyboards und Orgel sorgt der französische Pianist William Lecomte, ein Bill Evans-Schüler, der mit Jean-Luc Ponty, Vaia Con Dios, Nigel Kennedy und vielen anderen gearbeitet hat. „Wie er einen in seinen Sound einpackt, das ist etwas ganz Besonderes,“ schwärmt LAURA von ihm. Am Schlagzeug legt Eckhard Stromer Takt und Tempo vor, der sattelfest in allen Stilen unter anderem mit Cornell Dupree, Ian Anderson oder Randy Brecker spielte. Für die Trompetenparts stieß Joo Kraus dazu, der von Krautrock über Latin und Hip-Hop bis zu Elektro-Jazz ebenfalls alles beherrscht. Weitere gute Freunde aus der Baden-Württemberger Szene fanden sich mit dem Gitarristen Christoph Neuhaus und dem Saxofonisten Markus Harm ein.

Als von LAURA begeisterter Produzent und Projekt-Mentor fand sich schließlich der in vielen zentralen Funktionen des Musikbusiness agierende Pianist Cornelius Claudio Kreusch. Zusammen mit seiner Produktionsfirma MUSICJUSTMUSIC® wurde „Quiet Land“ denn auch unter idealen Bedingungen und mit optimalem Aufwand – unter anderem Mix und Master des GRAMMY®- dekorierten New Yorker Toningenieurs Ed Reed am Mischpult – fertig gestellt. Viel kam also zusammen für das souveräne Debüt einer besonderen Stimme, die berührt, mitreißt und begeistert. LAURA liefert mit „Quiet Land“ nicht nur ein unwiderstehliches Album ab, sondern auch ein großes Versprechen für die Zukunft.

Dem Urteil eines Mannes, der nicht nur die Geschichte des Jazz auf wie hinter der Bühne mitgeprägt, sondern als Produzent auch Michael Jackson zum „King of Pop“ gemacht hat, sollte man vertrauen: „Diese junge Frau braucht sich um ihre Karriere nicht zu sorgen. Sie ist hervorragend, und ihr alle werdet in Zukunft noch von ihr hören“ – sagt Quincy Jones über Laura. Was 2017, als sich die beiden bei den Stuttgarter Jazz Open kennenlernten, noch eine Prophezeihung für die damals 21-jährige Sängerin Laura Kipp war, bestätigt sich jetzt. Mit ihrem Debütalbum „Quiet Land“ unter dem Signum LAURA legt sie mit einer Kombination von Attributen ein Debut-Album vor, wie es selbst in diesen Zeiten, da viele exzellente junge Jazzer die verschiedensten Musikgenres und -stile umarmen, rar ist: Jugendliche Frische trifft auf erstaunliche Reife, Charisma auf Understatement, die Freiheit und Intellektualität des Jazz auf die unmittelbar emotionale Kraft von Pop, Soul und Chanson. Gegensätze, die sich hier wirklich anziehen und nicht nur Spannung erzeugen, sondern zu einem famosen Ganzen verschmelzen.

Wer als Jazzkritiker hunderte von Sängerinnen gehört und gesehen hat, ist etwas abgebrüht und nicht mehr so leicht zu beeindrucken. Doch von Laura Kipp kann man nur auf Anhieb begeistert sein. So jung sie noch ist, so reif, weitgereist und charismatisch ist und klingt sie doch schon. Schlägt den Bogen vom heimischen Schwabenland bis nach Paris, New York oder Los Angeles, von strahlenden Songwriter-Balladen bis zu taffem Vokalese-Jazz, von souligem Blues bis zu streichergesättigtem Hollywood-Sound. Und sie hat bereits die einzigartige Kraft des Jazz verinnerlicht, die im Zusammenwirken von individuellem Ausdruck und gemeinsamer Kreativität liegt. So vertraut sie auf die Exzellenz ihrer Stimme und ihres Songwriting ebenso wie den Qualitäten ihrer Band, den Arrangements ihres Mentors und Bassisten Jens Loh sowie der Expertise eines Cornelius Claudio Kreusch als Produzenten und Multiplikator. Das Ergebnis ist unwiderstehlich und im deutschen Jazz immer noch rar: Souveräner Jazz jenseits des zwanghaften Experimentieren-Müssens, im besten Sinne „oldfashioned“ und modern zugleich. Purer Musik-Genuss für alle, die es „sophisticated“ lieben.

 

Wie alle großen Sängerinnen geht es bei LAURA nicht nur um Stimme und Technik, sondern vor allem, um die Kunst, Geschichten zu erzählen. Und so lässt sie auf „Quiet Land“ die Emotionen, Erlebnisse und Begegnungen ihrer bisherigen Karriere Revue passieren, die von den Anfängen in der Stuttgarter Jazzszene (mit dem perfekten Mix von Anne Czichowsky und Fola Dada als Lehrerinnen) über die Berufung in das BundesJazzorchester (BuJazzo) bis zu ihrem Studium in Paris. Das „stille Land“ steht zunächst für die Wurzeln der Heimat, für die solide, bodenständige Basis, die jeder braucht. LAURA’s Hommage an ihre Herkunft vom schwäbischen Land umfasst dann aber auch die Inspiration, den Zauber der Großstadt, es geht um eine Reise auf der Suche nach dem eigenen Weg, um das Überwinden aller möglichen Hindernisse. Alles festgehalten in ihren poetischen, eigenen Texten.

Zu den wichtigsten Talenten gehört auch, die richtigen Partner zu finden. So ist „Quiet Land“ wie das Projekt insgesamt nicht zuletzt das Ergebnis der perfekten Zusammenarbeit von LAURA mit dem Bassisten und Komponisten Jens Loh, einem der besten und vielseitigsten deutschen Vertreter seines Fachs, der unter anderem mit Nils Peter Molvaer, Max Mutzke oder Nils Landgren arbeitete. Was bereits beim Kennenlernen der 25-Jährigen und des 50-Jährigen beginnt. Eher zufällig wurden beide 2017 für einen Club-Auftritt mit einem Chet Baker-Programm zusammengespannt. LAURA hatte Loh bereits mit seiner Band Hippie gesehen und bewundert: „Seine wundervolle Ballade ‚I’ll be around‘ hat mich so berührt, dass ich gleich einen Text darauf geschrieben hatte. Als wir dann für den Gig zusammenkamen, traute ich mich fast nicht, zu fragen, ob ich den verwenden dürfte.“

Ohne es zu wissen, lief Laura damit offene Türen ein. „Mit Hippie spielte ich Funk-Soul-Jazz im Stile von Eddie Harris“, erzählt Loh. „Aber die Stücke, die ich dafür schreib, wurden immer öfter Songs, von denen ich mir wünschte, dass sie jemand betexten und singen würde. Ich habe das aber nie richtig verfolgt. Umso glücklicher war ich, als LAURA mir vor unserem ersten Auftritt sagte: ‚Jens, es gibt da ein Stück von dir, würde es dir etwas ausmachen, wenn ich dazu einen Text schreiben würde.‘ Darauf hatte ich ja nur gewartet. Und als ich es dann hörte, war ich total begeistert. Das war exakt der Sound, den ich im Kopf hatte. Weil Laura richtig Jazz singen kann, aber auch so etwas Folkiges wie Rickie Lee Jones in der Stimme hat.“

So haben sich zwei gefunden, die sich perfekt ergänzen. Wofür Loh sich als Komposition ausdenkt, LAURA als Text formuliert, kleidet Loh musikalisch passend ein. Auf „Quiet Land“ ergibt das eine denkbar bunte Kollektion: Vom klassischen Swing mit Saxofon als zweiter Stimme bei „On my Way Home“ und feinem Chanson-Jazz („Jardin Du Luxembourg“ im Stil des von Laura sehr verehrten Michel Legrand und „Même si tu dors“ eher im Nouvelle- Chanson-Modus) bis zu amtlichem Bebop mit Scat-Gesang und Vokalisen („Mr. P´s Blues.“). Und von rasantem Pop („Sassy“) und schwarzem Soulpop („Little Stevie“) über psychedelischen Gitarrenfunk („Speed of Schall“) und der geheimnisvoll-dramatischen Hymne „S´goed, niet goed“ bis zur melismatischen Ballade „All we ever tried“ und dem Titelstück, einem echten „Torch Song“ voller Leidenschaft. Alles freilich geformt vom unverwechselbaren Klang und Ausdruck von LAURA’s Stimme. „Wir haben uns über die Musik kennengelernt, wie ich das noch nie mit einem Menschen erlebt habe,“ sagt LAURA über Jens Loh. „Unser ästhetisches Verständnis passt einfach perfekt zusammen,“ gibt Loh das Kompliment zurück.

Die letzten Bausteine für den rundum überzeugenden Gesamteindruck lieferten Band, Gäste und Produzent. Für die richtigen Töne an Klavier, Keyboards und Orgel sorgt der französische Pianist William Lecomte, ein Bill Evans-Schüler, der mit Jean-Luc Ponty, Vaia Con Dios, Nigel Kennedy und vielen anderen gearbeitet hat. „Wie er einen in seinen Sound einpackt, das ist etwas ganz Besonderes,“ schwärmt LAURA von ihm. Am Schlagzeug legt Eckhard Stromer Takt und Tempo vor, der sattelfest in allen Stilen unter anderem mit Cornell Dupree, Ian Anderson oder Randy Brecker spielte. Für die Trompetenparts stieß Joo Kraus dazu, der von Krautrock über Latin und Hip-Hop bis zu Elektro-Jazz ebenfalls alles beherrscht. Weitere gute Freunde aus der Baden-Württemberger Szene fanden sich mit dem Gitarristen Christoph Neuhaus und dem Saxofonisten Markus Harm ein.

Als von LAURA begeisterter Produzent und Projekt-Mentor fand sich schließlich der in vielen zentralen Funktionen des Musikbusiness agierende Pianist Cornelius Claudio Kreusch. Zusammen mit seiner Produktionsfirma MUSICJUSTMUSIC® wurde „Quiet Land“ denn auch unter idealen Bedingungen und mit optimalem Aufwand – unter anderem Mix und Master des GRAMMY®- dekorierten New Yorker Toningenieurs Ed Reed am Mischpult – fertig gestellt. Viel kam also zusammen für das souveräne Debüt einer besonderen Stimme, die berührt, mitreißt und begeistert. LAURA liefert mit „Quiet Land“ nicht nur ein unwiderstehliches Album ab, sondern auch ein großes Versprechen für die Zukunft.

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